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«Ich habe gehört, dass es Ban­ken gibt, die einem nach der Pen­sio­nie­rung die Hypo­thek kün­di­gen und man dann sein Haus ver­kau­fen muss. Wie muss ich vor­ge­hen, damit dies nicht geschieht?»

Für die Berech­nung, ob sich eine Kun­din oder ein Kun­de eine Hypo­thek leis­ten kann, geht die Bank in der Regel von einem theo­re­ti­schen Zins von fünf Pro­zent aus. Hin­zu kom­men Neben­kos­ten in der Höhe von einem Pro­zent des ange­nom­me­nen Ver­kehrs­wer­tes. Bei­des zusam­men darf maxi­mal 33 Pro­zent des Brut­to-Ein­kom­mens erge­ben. Nach der Pen­sio­nie­rung wird die­se Rech­nung mit dem Ren­ten­ein­kom­men gemacht, das oft bis zu 40 Pro­zent tie­fer ist als das Erwerbs­ein­kom­men. Wer sei­ne Hypo­thek bis dahin nicht weit genug abbe­zahlt hat, kann in eine schwie­ri­ge Situa­ti­on kom­men: Es gibt Ban­ken, die dann tat­säch­lich mit der Kün­di­gung dro­hen.

Der Autor

Jürg Spahr
Lei­ter Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung, Alter­na­ti­ve Bank Schweiz ABS, Olten

Aus «casanostra» 148

casanostra 148 - November 2018

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