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Konflikte beilegen – bevor sie eskalieren

Media­ti­on

Media­ti­on, Mit­glied­schaft

Do, 04.04.2019

Im Rah­men sei­ner «Wachs­tums­stra­te­gie 2025» hat der Hausverein Schweiz sein Bera­tungs­an­ge­bot um eine wei­te­re Facet­te ergänzt. Neu kön­nen sich Mit­glie­der an ein erfah­re­nes Media­ti­ons­team wen­den, wenn der Haus­segen schief hängt. Media­tor Michel Wyss erklärt, was das neue Ange­bot bringt.

Michel WyssCasanostra: Michel Wyss, hat sich der Ton in den Trep­pen­häu­sern so ver­schärft, dass die Unei­nig­keit häu­fi­ger in Streit aus­ar­tet?

Michel Wyss: Ich glau­be nicht, dass häu­fi­ger und här­ter gestrit­ten wird als frü­her. Jedoch hat man in ande­ren Berei­chen gute Erfah­run­gen damit gemacht, auf die Anru­fung eines Gerichts in einem ers­ten Schritt zu ver­zich­ten und sich statt­des­sen an einen Media­tor zu wen­den. Gera­de mit der wach­sen­den Popu­la­ri­tät der Eigen­tums­form «Stock­werk­ei­gen­tum » leben aber unter­schied­li­che Inter­es­sen unter einem Dach. Da kann bei Dis­so­nan­zen eine Media­ti­on ver­mit­telnd wir­ken.

Der Autor

Andreas Käsermann

Andre­as Käser­mann
Redak­tor «casanostra», Ver­ant­wort­li­cher Infor­ma­ti­on & Medi­en­ar­beit Hausverein Schweiz

Aus «casanostra» 150

casanostra 150 | April 2019

Mediationsteam

Konsens als Ziel

Start­schuss: Das unab­hän­gi­ge Media­ti­ons­team besteht aus Fach­leu­ten mit unter­schied­li­chem Hin­ter­grund: Archi­tek­tIn­nen, Immo­bi­li­en­fach­leu­te oder Per­so­nen mit sozia­ler Berufs­er­fah­rung.

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